Gerds Reisen auf allen sieben Meeren

02.01.2022 – Portimão / Portugal

Heute möchte ich meinen mal Blog ganz anders Beginnen. Zuerst möchte ich einen Sonnenaufgang zeigen, welchen wir Erleben durften. Es ist schon bemerkenswert, was die Natur so alles in den Himmel von Portugal malen kann

 

 

Portimão, Potugal

ist eine Stadt in der Region Algarve, Portugal. Sie ist Sitz des gleichnamigen Kreises
Die Ursprünge menschlicher Besiedlung im Kreisgebiet gehen bis auf die Jungsteinzeit zurück. Auch aus der Zeit der römischen Bewohner sind eine Vielzahl an Spuren erhalten geblieben, darunter Gefäße, Münzen und Gebäudereste. Die Araber hinterließen insbesondere botanische und architektonische Spuren, darunter zu heutigen Kapellen umfunktionierte Gebäude oder markante Schornsteine im Häuserbau.
Nach Abschluss der Reconquista (Rückeroberung) wurde der Ort als „Vila Nova de Portimão“ erst im 15. Jahrhundert unter König Dom Afonso V wieder nennenswert bevölkert. Im Zuge der aufkommenden Portugiesischen Entdeckungsreisen nahm die Bedeutung des Hafenortes zu. Nach den Zerstörungen, die der Ort beim Erdbeben von Lissabon erlitt, erholte sich Portimão nur langsam. Erst im 19. Jahrhundert, mit der Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie (insbesondere Konservenfabriken, Trockenfrüchte-  und Fischerei sowie die Weiterverarbeitung der Fänge), erhielt der Ort einen wesentlichen Entwicklungsschub. 1924 wurde Portimão durch Staatspräsident Manuel Teixeira Gomes zur Stadt (Cidade) erhoben, der selbst aus Portimão stammte
1975 wurde in der Kreisgemeinde Alvor das Alvor-Übereinkommen über die Unabhängigkeit der ehemaligen portugiesischen Besitzung Angola geschlossen

Meine Eindrücke,

heute waren wir als Ersatz für Agadir in Portimão / Portugal. Doch zunächst sah es danach echt nicht aus. Denn eine dichte Nebelwand verhinderte, dass wir die Küste / den Hafen überhaupt nicht sehen konnten.

Also musste der Kapitän zunächst mal eine Ankerposition anlaufen, den Anker setzen und warten….

Ich selber wusste schon, auch von erfahrenen Seeleuten gehört, dass es schon so einige Gründe gab, welche das Einlaufen verhindert haben – etwa Sturm, zu hohe Wellen, noch zu viele Schiffe im Hafen / die Dockstation noch voll, oder auch zu viel Wind fürs Auslaufen. Das wir dann mehr als 2 Stunden erst mal in eine durch Nebel erzwungene Warteposition gehen mussten, dass war dann doch mal was ganz Neues für ein Kreuzfahrtschiff…..

Bei sehr hoher Corona Inzidenz in Portugal war uns aber ein Landgang zu risikoreich, leider

Anbei also nur die Fotos vom Einfahren in die Bucht

 

 

  Urheberrechtlicher Hinweis
Der größte Teil der Beschreibungen in meinem Tagebuch wurde freundlicherweise im Internet zur Verfügung gestellt, häufig aus den lokalen Fremdenverkehrsbüros, wie auch von ’Wikipedia’ und anderen Quellen
Meine privaten Eindrücke vor Ort wurden am Besuchstag selbst erstellt und vermitteln meine Erlebnisse